Gift Of Sight - ein eigenständiges Projekt der medizinischen Hilfe
Update: Dienstag, 29.03.2010
Aus zahlreichen Medical Camps in Benin, bei denen wir ohne Gegenleistung notleidende Menschen behandelt und auch operiert haben ist schon länger bekannt, dass sehr häufig Augenkrankheiten unter den Bewohnern auftreten.
Aus diesem Grund starten wir das Projekt "Gift of Sight" (Das Geschenk des Sehens), welches Humanity First International in anderen afrikanischen Ländern schon länger unterhält, jetzt auch in Benin.
Aus diesem Grund arbeiten wir derzeit erfolgreich mit verschiedenen regionalen Optikern zusammen, die uns bei unserer Arbeit unterstützen. Um die Patienten nach einer Augen-OP mit Brillen versorgen zu können, wurden und werden uns sowohl Gerätschaften, als auch zahlreiche Brillen zur Verfügung gestellt, die für das Projekt in Benin zum Einsatz kommen werden.
Folgende Optiker haben uns mit Brillenspenden und Gerätschaften unterstützt:
- Die Brille GmbH, Hattersheim
- Die Brille GmbH, Kriftel
- Augenoptik Hirt, Darmstadt
- Augenoptik Weingarten, Darmstadt
- Brillenstudio Weck, Kelkheim
- Ute Köhn Augenoptik, Frankfurt
- Augenoptik GmbH Jürgen Maschler, Frankfurt
- Apollo Optik, Kaiserstraße in Frankfurt
- Optiker Carl Müller, Frankfurt
- Hermann Hensler Augenoptiker, Frankfurt
- Abele Optik, Berger Straße in Frankfurt
- Friedauer Optik GmbH, Frankfurt
- Augenoptik Bergold, Frankfurt
- Weikert Augenoptik GmbH, Frankfurt
- Brillen Richter, Neu Isenburg
- Fielmann, Neu Isenburg
- Vedere Optik Brillen und Kontaktlinsen GmbH, Offenbach
- Abele-Optik GmbH, Offenbach
- Optik Bieberer Brillenladen GmbH, Offenbach
- Optik Guck, Offenbach
- Hans Reissner Optiker, Offenbach
- Gaida Augenoptik, Offenbach
- u.a.
Vielen Dank dafür!
Erdbeben auf Haiti
Update: Dienstag, 23.02.2010
Unsere Ärzte und Helfer arbeiten kontinuierlich auf Haiti weiter. In der momentanen Phase wird besonders die medizinische und anderweitige Versorgung der Waisenkinder und angrenzenden Camps sichergestellt. Bisher wurden seitens Humanity First insgesamt mehr als 5 Tonnen Hilfsgüter nach Haiti verschifft, sowie mehr als 9000 Patienten von unseren Teams behandelt. Weiterhin hat Humanity First die Infrastruktur geschaffen, um täglich bis zu 7000 Menschen mit Trinkwasser zu versorgen. Zwei weitere Wasser-Filteranlagen werden derzeit installiert. Im nächsten Schritt ist die langfristige Versorgung mit Trinkwasser, Obdach, Bildung und medizinischer Versorgung geplant, besonders hinsichtlich der aufkommenden Jahreszeit, die bekannt ist für Regenfälle und Hurrikans.
Spenden werden weiterhin dringend benötigt, um diese Versorgung und Stabilisierung zu gewährleisten. Auch aus Entwicklungsländern gab es Spenden an Humanity First, so beispielsweise aus Burkina Faso, Mauritius, Uganda und Kenia. Obwohl manche dieser Menschen weniger als 2,- US-Dollar am Tag haben, spenden Sie davon einen Dollar für Haiti. Das ist wahre Menschlichkeit. Vielen Dank besonders an diese Selbstlosigkeit.
Bitte spenden auch Sie weiter, Vielen Dank dafür!
Spendenkonto:
Humanity First Deutschland
Frankfurter Volksbank eG
Kto: 500 284 676
BLZ: 501 900 00
Verwendungszweck: HAITI


ANKÜNDIGUNG: AKTIONSTAG ZUR OBDACHLOSENHILFE
Humanity First Deutschland und Diakonie Frankfurt/Main: Gemeinsame Aktion zur Obdachlosenhilfe
Am Montag dem 01. März 2010 findet ab 11:30 Uhr im Tagestreff des Diakoniezentrum Weser5 (Weserstraße 5, 60329 Frankfurt am Main) ein Aktionstag zur Obdachlosenhilfe statt.
Organisiert wird der Aktionstag von der Hilfsorganisation Humanity First Deutschland in Zusammenarbeit mit dem Weser5. Im Rahmen des Aktionstags werden gesammelte Kleiderspenden, heiße Getränke und Spenden alltäglicher Gebrauchsgegenstände an die Obdachlosen im Tagestreff verteilt.
Ziel des gemeinsamen Aktionstags ist es einerseits zu zeigen, dass die Obdachlosen nicht alleine gelassen werden, zum anderen soll vor Allem die Öffentlichkeit darauf aufmerksam gemacht werden, dass es nicht nur im Ausland oder in Entwicklungsländern notleidende Menschen gibt, sondern auch in Deutschland. Hier in unserer Nachbarschaft gibt es viele in Not geratene Menschen, die unsere Unterstützung benötigen. Gerade in dieser Zeit sieht man wieder den Trend, dass hohe Millionenbeträge an Menschen ins Ausland gehen während die Menschen in unserer näheren Umgebung nahezu vergessen werden. Dabei kann man oftmals sogar schon mit kleinen Sachspenden helfen.
Weitere Informationen zu dem langfristig angelegten Projekt von Humanity First finden Sie
hier
und auf www.Weser5.de - Diakoniezentrum in Frankfurt am Main

Erdbeben auf Haiti
Update: Montag, 15.02.2010
Ein kurzes Update, das uns über die Arbeit der Hilfskräfte von Humanity First vor Ort auf dem Laufenden hält:
Im Medical Relief Camp werden täglich etwa zwischen 150-200 Patienten behandelt. Weitere 50-200 werden in der Umgebung und anderen Regionen behandelt.
Weiter wurden 170 Wasseraufbereitungs-Sets zur Verfügung gestellt, weitere dieser Sets werden in etwa 2 Wochen eintreffen.
Neben einer Wasseraufbereitungseinheit, die wir im Da Dau Duo Camp installiert haben, werden wir mit zwei weiteren Einheiten von einer anderen NGO unterstützt.
Ein neues Team mit Fachärzten und Logistikern ist in Santo Domingo (Dom.Rep.) eingetroffen, einige andere Helfer wiederum befinden sich auf dem Heimweg.
Nicht-medizinische Hilfeleistungen für Waisen- und andere Camps werden fortgesetzt.
Update: Montag, 08.02.2010
Quelle: Youtube.com
Fast einen Monat nach dem Erdbeben von Haiti beträgt die Zahl der Todesopfer laut Premier Minister Bellerive über 212.000 Menschen, wobei viele der Leichen immer noch unter den Trümmern begraben liegen. Ohnehin ist dies jedoch bereits die höchste Zahl an Todesopfern, die je eine Naturkatastrophe auf dem amerikanischen Kontinent verursacht hat. Die endgültigen Zahlen liegen Schätzungen zufolge zwischen 240.000 und 280.000 Toten. Weitere 300.000 Verletzte wurden bisher behandelt und mehr als 2 Millionen Menschen sind derzeit obdachlos, ein Großteil davon sind Kinder. (Klicken Sie hier für eine Berichtsübersicht der Schadensregionen auf Haiti)
Unser Team in Port-au-Prince behandelt weiterhin Kranke und Verletzte. Insgesamt behandelten unsere Ärzte und Helfer mehr als 4.100 Verletzte, weit über 4 Tonnen medizinischer Hilfsmittel und Operationsmaterialien wurden nach Haiti überführt.
Inzwischen ist das Team aus Großbritannien wieder in der Heimat angekommen, während ein weiteres Team, bestehend aus 14 Ärzten und Helfern, aus USA und Kanada mit Flügen der Vereinten Nationen nach Haiti unterwegs ist. Insgesamt sind nun 51 Leute von Humanity First im Krisengebiet vor Ort.
Die Situation in Haiti verändert sich zusehends, da nun anstatt offener Wunden und Verletzungen die Angst vor Seuchen und Infektionen steigt, sowie die Weiterversorgung der behandelten Patienten im Vordergrund steht.
Dr. Daud, Koordinationsleiter von Humanity First auf Haiti kommentierte dies mit den folgenden Worten:
„Die Notwendigkeit nach Operationen besteht weitestgehend nicht mehr. Nun müssen wir in die nächste Phase gehen, der Prävention von Seuchen und der allgemeinen medizinischen Versorgung. Was die Rehabilitationsphase angeht arbeiten wir bereits seit 3 Jahren an Projekten zum Aufbau von Bildung und der Infrastruktur hier in Haiti und wir rechnen damit, hierauf für die nächsten Monate weiterhin den Fokus zu legen, während sich das Land erholt. Derzeit arbeiten wir am Wiederaufbau eines Waisenheims, der Instandsetzung von Wasser-Filter-Anlagen und der mittelfristigen Versorgung einer Gemeinde von etwa 5.000 Menschen.“
Die Flüchtlings-Camps auf Haiti werden also noch für einige Monate aufrechterhalten werden müssen, da stets mehr Menschen dort Zuflucht suchen, die auch weiterhin unsere Hilfe brauchen.
Bitte spenden Sie daher tatkräftig weiter, damit wir geduldig und langfristig den Menschen auf Haiti zur Seite stehen können.
Spendenkonto:
Humanity First Deutschland
Frankfurter Volksbank eG
Kto: 500 284 676
BLZ: 501 900 00
Verwendungszweck: HAITI

Gift Of Sight - ein eigenständiges Projekt der medizinischen Hilfe
Aus zahlreichen Medical Camps in Benin, bei denen wir ohne Gegenleistung notleidende Menschen behandelt und auch operiert haben ist schon länger bekannt, dass sehr häufig Augenkrankheiten unter den Bewohnern auftreten.
Aus diesem Grund starten wir das Projekt "Gift of Sight" (Das Geschenk des Sehens), welches Humanity First International in anderen afrikanischen Ländern schon länger unterhält, jetzt auch in Benin.
Aus diesem Grund arbeiten wir derzeit erfolgreich mit verschiedenen regionalen Optikern zusammen, die uns bei unserer Arbeit unterstützen. Um die Patienten nach einer Augen-OP mit Brillen versorgen zu können, wurden und werden uns sowohl Gerätschaften, als auch zahlreiche Brillen zur Verfügung gestellt, die für das Projekt in Benin zum Einsatz kommen werden.
Folgende Optiker haben uns mit Brillenspenden und Gerätschaften unterstützt:
- Die Brille GmbH, Hattersheim
- Die Brille GmbH, Kriftel
- Augenoptik Hirt, Darmstadt
- Augenoptik Weingarten, Darmstadt
- Brillenstudio Weck, Kelkheim
- Ute Köhn Augenoptik, Frankfurt
- Augenoptik GmbH Jürgen Maschler, Frankfurt
- Apollo Optik, Kaiserstraße in Frankfurt
- Optiker Carl Müller, Frankfurt
- Hermann Hensler Augenoptiker, Frankfurt
- Abele Optik, Berger Straße in Frankfurt
- Friedauer Optik GmbH, Frankfurt
- Augenoptik Bergold, Frankfurt
- Weikert Augenoptik GmbH, Frankfurt
- Brillen Richter, Neu Isenburg
- Fielmann, Neu Isenburg
- Vedere Optik Brillen und Kontaktlinsen GmbH, Offenbach
- Abele-Optik GmbH, Offenbach
- Optik Bieberer Brillenladen GmbH, Offenbach
- Optik Guck, Offenbach
- Hans Reissner Optiker, Offenbach
- Gaida Augenoptik, Offenbach
- u.a.
Vielen Dank dafür!
Aktionstag zur Obdachlosenhilfe im Tagestreff der Diakonie : gemeinsam erfolgreich
Am Montag dem 01. März 2010 fand in Zusammenarbeit mit dem Weser5 Diakoniezentrum in Frankfurt ein Aktionstag zur Obdachlosenhilfe statt. Humanity First überreichte zahlreiche gesammelte Kleiderspenden, Gesellschaftsspiele, Bücher und Magazine, sowie Spenden alltäglicher Gebrauchsgegenstände an den Tagestreff des Weser5 und verteilte vor Ort Kuchen und Gebäckstücke an die Bedürftigen. Zudem gab es noch heißen Tee, der ebenfalls in einem von Humanity First gestifteten Teekessel zubereitet wurde.
Ziel des gemeinsamen Aktionstags war es einerseits, den obdachlosen Frauen und Männern ein Gefühl der Aufmerksamkeit zu geben und zu zeigen, dass sie mit ihren Problemen nicht alleine gelassen werden, zum anderen soll aber auch die Öffentlichkeit darauf aufmerksam gemacht werden, dass es nicht nur im Ausland oder in Entwicklungsländern notleidende Menschen gibt, sondern auch direkt vor unserer Haustür in Deutschland.
Da unser Projekt zur Obdachlosenhilfe so erfolgreich verlaufen ist und man sich gegenseitig so gut unterstützen konnte, ist das Ziel sowohl seitens des Diakoniezentrums Frankfurt, als auch seitens Humanity First klar gemacht worden: Eine langfristige gemeinsame Zusammenarbeit beider Organisationen.
Bericht über den Aktionstag in der Frankfurter Neuen Presse
Bericht über den Aktionstag auf der Website der Evangelischen Kirche in Frankfurt
Was ist das Weser5 ?
Der WESER5 Tagestreff ist Teil des WESER5 Diakoniezentrums, das vom Diakonischen Werk für Frankfurt am Main getragen wird. Die Zahl fünf steht dabei nicht nur für eine Hausnummer in der Weserstraße, sondern für fünf qualifizierte Angebote für Wohnsitzlose: Tagestreff, Straßensozialarbeit, Soziale Beratungsstelle, Notübernachtung und Übergangswohnhaus.
Hier sind wohnungslose Menschen willkommen, dürfen sich geschützt und angenommen fühlen. Im WESER5 Tagestreff kommen sie zur Ruhe und organisieren ihren Alltag. Hilfe zur Selbsthilfe lautet das Motto. Der Tagestreff besteht seit 1997 und hat sich als stark genutzte Einrichtung im Frankfurter Bahnhofsviertel etabliert. Um die 100 Frauen und Männer besuchen ihn täglich. Essen, Duschen, Gepäckaufbewahrung, Wäscherei und Aufenthaltsräume gehören zum Angebot. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen für Gespräche zur Verfügung, Gemeinschaftsangebote fördern Zusammenhalt.
Wenn Sie uns dabei helfen möchten, das Weser5 und obdachlose Menschen in Frankfurt und Umgebung zu unterstützen, melden Sie sich bei uns. Weitere Informationen finden Sie hier

DekaBank unterstützt Humanity First mit 1.000,- Euro Spende für den Erwerb von Baumaterialien für ein Waisenheim
Herr Farhan Mehmood, Mitarbeiter der Deka Bank (Foto: rechts), hat am gestrigen Dienstag, den 23. Februar 2010 im Namen der DekaBank eine Spende in Höhe von 1.000,- Euro an Herrn Volker Qasir, Mitglieder- und Spenderbetreuung bei Humanity First Deutschland (Foto: links), überreicht.
Die Spende wird zum Kauf von Baumaterialien für ein Waisenhaus in Benin, Westafrika, verwendet werden.
Unter dem Projektnamen „Orphan Care“ baut Humanity First in der Stadt Porto Novo in Benin ein Waisenhaus, in dem bis zu 100 Waisenkinder ein neues zu Hause finden sollen. Derzeit betreut Humanity First bereits 50 Waisenkinder in Benin und versorgt diese mit Nahrung, Kleidung, medizinischer Versorgung und Bildung. Weitere Kinder sollen nun bald in dem neuen Gebäude Liebe und Geborgenheit finden.

Das Gesellschaftliche Engagement der DekaBank Wie bereits im vergangenen Jahr reicht der zentrale Asset Manager der Sparkassen-Finanzgruppe eine Spende an gemeinnützige Organisationen weiter, für die sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bank einsetzen wie etwa Farhan Mehmood für Humanity First. „Ich finde es schön, dass die DekaBank das persönliche Engagement ihrer Beschäftigen mit einer Spende unterstützt“, so der 26-Jährige, der bei der Deka Bank im Bereich Immobilien An- und Verkauf Europa tätig ist.
Die DekaBank engagiert sich auf vielfältige Weise für die Gesellschaft. Schwerpunkte liegen in der Förderung von Kultur, Wissenschaft, Sozialem und Sport. Besonderes Gewicht wird auf Kontinuität gelegt. Mit renom¬mierten Institutionen geht das Kreditinstitut langfristige Partnerschaften ein. Konzeptionell ist die Unterstützung darauf ausgerichtet, Ideen und Entwicklungen in das Blickfeld einer breiten Öffentlichkeit zu rücken, die ohne finanzielle Absicherung nicht verwirklicht werden könnten.
Learn A Skill - IT-Kurse und Computerschulen in Sao Tomé
Unter dem Projekt “Learn A Skill” wurden in Sao Tomé mehrere Schulen und Hochschulen mit Computersystemen und Netzwerken ausgestattet. Weiterhin finden IT-Kurse statt, die von Humanity First geleitet werden. Da wir neben normalen Kursteilnehmern auch Lehrkräfte für die Computerschulen ausbilden, wurde in Zusammenarbeit mit den Ministern für Gesundheit und Bildung darüber beraten, ob diese IT-Kurse mit einer Professur von Humanity First an der Universität von Sao Tome Stadt kombiniert werden wird.
Zur Etablierung der IT-Kurse an den Schulen wurden im November 2009 einhundert Computersysteme (PCs, Bildschirme, Drucker, Netzwerkkomponenten) nach Sao Tomé versandt. Ehrenamtlich für uns arbeitende IT-Experten waren vor Ort, um das Netzwerk um die Schulen herum aufzubauen und die Lehrkräfte zu schulen, sowie den Unterricht für die Kursteilnehmer zu gestalten. Im Rahmen des Projekts erhalten wir auch die Genehmigung, den Teilnehmern der IT-Kurse Bildungs-Zertifikate auszustellen.
Folgende Schulen erhielten Computer-Komplettsysteme und Netzwerkkomponenten:
- 10 PC-Sets für Schule in Bombom (örtliche Medien berichteten)
- 10 PC-Sets für Schule in Trindade
- 10 PC-Sets für Schule in Santana
- 10 PC-Sets für Schule in Guadalupe
- 10 PC-Sets für Sekundarschule in Neves
- 5 PC, 5 Monitore und ein Drucker für Grundschule Neves
- 10 PC-Sets für Schule in Angolares
- 10 PC-Sets für Schule in Principe
- 1 PC-Set ging nach Ulage (UNESCO)
- 5 PC-Sets für Bildungsministerium (Ministry of Education Sao Tomé)
- 1 PC-Set an das ADAI Schulungszentrum
- 1 PC-Set an den Beamververleih (Institution)
- 1 PC-Set für die Humanity First Zentrale in Sao Tomé
Die Seminare setzten sich aus verschiedenen Unterrichtseinheiten zusammen:
1. Unterrichtseinheit: Betriebssystem - einfacher Überblick, Hardware Installation (Drucker, Loopbackadapter, IP-Adress-Vergabe, Netzwerkkarten), DHCP, Switch,
Router, Druckerreinigung und Inbetriebnahme
2. Unterrichtseinheit: Textverarbeitung (Brief erstellen, Format, Nummerierung, Drucken, Tabs, Kopf- und Fußzeile, Bilder und Grafik von Datei, Toolbars, Zeichnen, Sprache, Tools, etc.)
3. Unterrichtseinheit: Tabellenkalkulation (Zellen und Spalten, einfache Berechnungen, komplexere Berechnungen, Format, Nummern, Währung, etc.)
4. Unterrrichtseinheit: Datenbank (Grundlagen, Beziehungen, Modelle, Tables, Forms, Help-Wizard, Berichte, Abfragen)

(Montag, 08.02.2010)
Medical Relief Projekt in Benin (Januar 2010)
Aufgrund bürokratischer Probleme musste das anfangs für Sao Tome geplante Hilfsprojekt unter Medical Relief kurzfristig nach Benin verlagert werden, wo die Hilfe aber mindestens genauso notwendig gebraucht wurde.
Das Projekt verlief äußerst erfolgreich.

Zeitungsartikel "Adjinakou Newspapser vom 22. Januar 2010"
Freitag, 29.01.2010
Obdachlosenhilfe - ein kleines Projekt in Deutschland
Vor einiger Zeit haben wir Sie zu Kleiderspenden aufgerufen, um obdachlosen Männern und Frauen zu helfen, diese extrem kalten Wintertage besser zu überstehen. Besonders benötigt wird warme Kleidung in Form von Unterwäsche, Socken, Handschuhen, Jacken und Pullovern. Sie haben tatkräftig gespendet und wir haben bereits zahlreiche Säcke voll Kleidung gesammelt.
Erste Spenden wurden bereits an Sammelstellen weitergereicht (hier Weser5 in Frankfurt nahe HBF). Im Laufe der nächsten Tage werden wir weitere Kleidungsstücke an Einrichtungen für Obdachlose und an Kleiderkammern weitergeben.
Besonders benötigt wird derzeit noch Unterwäsche (lange und kurze), da dies kaum jemand spendet.


(Mittwoch, 20.01.2010)
